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Im Volksmund werden alle Modelle als
911er bezeichnet, obwohl die einzelnen Baureihen
deutlich voneinander abweichen. Daher wurde die Typ-Nr.
(Entwicklungsnummer von Porsche) jeweils in rot angegeben. Diese
Bezeichnungen finden sich zur Unterscheidung sehr oft in den
Fachzeitschriften bzw. den entsprechenden Kleinanzeigen.
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| 911 (Urmodell) 1963-1974 |
Der Nachfolger des Porsche 356. Präsentation auf der IAA 1963 als 901, zu Beginn 1991 ccm, 130 PS, 210 km/h. Als Coupe und später Targa. |
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| 911
(G-Modell) 1974-1989 |
Der Klassiker schlechthin. 2687 (2.7) bis zuletzt 3164 (3.2) ccm, als Coupe, Targa und Cabrio. Als Turbo (Typ 930) zuletzt 3,3 Liter und 300 PS. |
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| 964 (C2 + C4) 1989-1994 |
Die erste weiterführende Erneuerung. Fahrzeuge mit Servolenkung (außer RS-Modelle), ABS und als Carrera 4 mit Allradantrieb, Motor mit 3600 ccm. |
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| 993 (Der letzte Lufti) 1994-1997 |
Erstmalig tiefgreifende Veränderung der
Karosserieform. Hervorragende Synthese zwischen 911 Historie und modernem Zeitgeist. |
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| 996
1997-2004 |
Völlig neue Konstruktion. Neuer Motor mit Wasserkühlung und Vierventiltechnik. Zielgruppe: bisherige MB + BMW Fahrer. Nichts für Puristen; s. Bericht. |
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| 997 seit 2004 |
Back to the Roots, zumindest rein optisch. Design wieder dem 993 ähnlich, auch innen. Technik grundsätzlich vom Vorgänger 996. In zwei Motor-Varianten: 3,6 l Hubraum und 325 PS (Carrera) oder 3,8 l Hubraum und 355 PS (Carrera S). Später 345 + 385 PS. Wieder ein gutes Auto! |
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Eine ausführliche Typliste Porsche 911 von 1963-1998 finden Sie hier! |
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